Auf unsere Einladung hin besuchten die Studenten des fünften Jahrgangs der ESITC Metz unsere Spezialtiefbaubaustelle, auf der wir vorgespannte Ankerbolzen zur Unterstützung von Windkraftanlagenfundamenten einsetzen.
TES TECHNIFOR ist stolz darauf, diese neue Herausforderung anzunehmen: die Gründung von drei Windkraftanlagen, von denen jede auf 32 Ankerbolzen ruht. Diese Windkraftanlagen, bei denen es sich um Prototypen mit Holz-Metall-Hybridturm handelt, sind auf vier Fundamentblöcken verankert. Jeder Block wird von acht Seilankern getragen, deren Länge je nach Konfiguration zwischen 26 und 32 Metern variiert.
Der Rotor der größten Windkraftanlage wird eine Höhe von 98 Metern erreichen, während die Flügel bis zu 160 Meter hoch ragen können. Diese Holz-Stahl-Hybridprototypen, die auf isolierten, verankerten Blöcken gegründet sind, sind Teil eines nachhaltigen Entwicklungsansatzes zur Reduzierung der CO2-Bilanz.
In einigen Zahlen ausgedrückt, repräsentiert dieses Projekt:
- 96 P2-Ankerbolzen aus DSI 11T15-Seilen, vorgespannt auf Lasten zwischen jeweils 135 und 146 Tonnen,
- 1 destruktiver Konformitätsanker mit den gleichen Eigenschaften,
- 1 destruktiver Konformitätsanker mit den gleichen Eigenschaften,
- 2.800 laufende Meter Bohrung in Ø250 mm,
- 2 Bohrstellen im Vollzeitbetrieb,
- über 300 Tonnen CEM III-Zement für Injektionen vom Typ IGU,
- 45 Tonnen Spannstahlseile.
Alle Anker sind nachspannbar und jeder Fuß ist mit einer Kraftmessdose ausgestattet, die eine Echtzeit-Ablesung der Vorspannung ermöglicht. Dieses Projekt stellt eine hervorragende Referenz im Bereich der Vorspannung dar, eine spannende Herausforderung und eine bemerkenswerte Leistung.